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Wie wir mittels Karrierecoaching deine Karriere neu ausrichten

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Wie Philipp mit Karrierecoaching eine authentische Richtung gefunden hat

„Ich hab so viele Optionen, aber keinen Plan...“

(Wichtig: „Philipp“ ist ein veränderter Name. Einzelne Details wurden anonymisiert, damit die Person nicht erkennbar ist. Die beschriebenen Herausforderungen und Wendepunkte stammen jedoch aus einem echten Karrierecoaching-Prozess.)


Als Philipp ins Karrierecoaching kam, war er alles andere als „lost“ im klassischen Sinn: erfahrener Softwareentwickler, Freelancer-Erfahrung, aktuell in einem großen Unternehmen. Und trotzdem war da dieses Gefühl:

„Ich hab viele Optionen, aber kein klares Ziel. Was ist eigentlich mein Weg für die nächsten fünf Jahre?“

Zwischen attraktiven Jobangeboten (mit drei Tagen Präsenzpflicht im Büro) und der Idee, wieder selbstständig zu arbeiten, schwankte er hin und her. Freiheitsdrang, Sicherheitsbedürfnis, Familienwünsche und finanzielle Ziele – alles war gleichzeitig präsent, aber nicht sortiert.

Genau an diesem Punkt setzte das Karrierecoaching an: Philipp wollte seine Karriere neu ausrichten, statt nur den nächsten Jobwechsel abzuhaken.

Was Philipp ins Karrierecoaching gebracht hat

Im Onboarding war schnell klar: Philipp hatte kein Wissensproblem, sondern ein Orientierungsproblem.

Er wollte:

  • ein klares Bild, wohin seine Karriere in den nächsten Jahren gehen soll.
  • ein Framework, mit dem er Entscheidungen treffen kann, statt nur „Bauchgefühle“ zu haben.
  • Coaches, die ihn nicht mit Lösungen füttern, sondern ihm helfen, seine eigenen Antworten zu finden.

Session 1: Werte, Karriereanker und Stärken

Im ersten Modul haben wir Philipp in die Tiefe begleitet: Werte, Karriereanker und Stärken. Das Ergebnis war deutlich:

  • Karriereanker Nr. 1: Mit großem Abstand - Autonomie
  • Ebenfalls stark: Herausforderung & Ehrgeiz als auch Unternehmergeist.
  • Deutlich weniger wichtig: klassische Führungsverantwortung und Sicherheit.

Plötzlich ergaben viele seiner Erfahrungen Sinn: Philipp blüht dort auf, wo er selbst entscheiden kann, wie er Probleme löst. Am liebsten arbeitet er an komplexen technischen Herausforderungen, bei denen er experimentieren, „auf der grünen Wiese“ denken und pragmatische Lösungen bauen kann.

Er beschreibt sich selbst als jemanden, der lieber eine 80-%-Lösung liefert, die wirtschaftlich sinnvoll ist, als die letzten 20 % Perfektion auf Kosten von Zeit und Budget hinterherzujagen. 

Das Spannende: Im Antreiber-Test tauchte gleichzeitig ein hoher Perfektionismus auf. Ein innerer Konflikt, den er zum ersten Mal klar benennen konnte.

Dazu kam ein zweiter wichtiger Punkt:
Philipp merkte, wie sehr ihn sein Unternehmergeist antreibt. Entscheidungen, die er fachlich nicht nachvollziehen kann, machen ihn wahnsinnig – besonders, wenn sie „von oben“ kommen und er sie nur ausführen soll. In einem Umfeld, in denen wirtschaftliches Denken zählt und er Einfluss auf Entscheidungen hat, fühlt er sich dagegen genau richtig aufgehoben.

Für seine Frage „Wie kann ich meine Karriere neu ausrichten?“ war das ein Wendepunkt: Autonomie ist kein nettes Extra, sondern ein zentrales Kriterium für jede zukünftige Rolle.


Visionboard & Biografie: Warum Gesundheit und Familie im Zentrum stehen

Dann wurde es persönlich.

Auf seinem Visionboard dominieren Bilder von Gesundheit, Sport, Natur und Familie: Philipp als 80-Jähriger, der mit seinen Enkeln Fußball spielt, Szenen im Grünen, Bewegung, Leichtigkeit.

Die Geschichte dahinter ist persönlich. Sein Vater hat extrem viel gearbeitet, seine Gesundheit massiv vernachlässigt und ist früh gestorben. Emotional war er selten wirklich präsent. Immer im Stress, immer im Kopf. Für Philipp ist daraus ein starker Glaubenssatz entstanden:

„Gesundheit ist mein größtes Asset. Und wenn ich einmal Kinder habe, will ich für sie wirklich da sein, körperlich und emotional.“

Daraus leitet sich viel ab:

  • Ein Job, der ihn krank macht oder komplett auffrisst, ist keine Option.
  • Zeitliche und örtliche Flexibilität sind kein „Nice-to-have“, sondern strategische Voraussetzung dafür, wie er später Familie leben will.
  • Geld ist wichtig, nicht für Statussymbole, sondern als Sicherheitsnetz und Basis für eine größere Familie.

Erst als diese biografische Tiefe auf dem Tisch lag, wurde klar: Es geht nicht nur darum, welchen Job Philipp machen will. Es geht darum, wie seine Karriere zu diesem Bild eines gesunden, präsenten, finanziell stabilen Familienvaters passt.

Seine Karriere neu auszurichten heißt also: Entscheidungen so zu treffen, dass sie zu seiner Vision von Leben, Familie und Gesundheit passen.


Session 2: Ziele, Mindmap und finanzielle Unabhängigkeit

In der zweiten Session kam Philipp so richtig in den „Mindmap-Modus“. Er hatte Urlaub, Zeit zum Denken und nutzte sie.

Er brachte eine große Mindmap mit: Ideen zu finanzieller Unabhängigkeit, passivem Einkommen, Produktideen, Investitionen (z. B. eine Wohnung als Kapitalanlage) und möglichen Geschäftsmodellen. Jede Spur führte am Ende zu einem Kernwunsch:

„Ich will den Tausch Zeit-gegen-Geld langfristig verlassen.“

In dieser Session schälte sich eine Perspektive immer klarer heraus:

  • Mittel- bis langfristig sieht Philipp sich in einem eigenen Unternehmen, nicht in klassischer Linienführung.
  • Freelancing als Stundensatz-Modell ist für ihn nur „besseres Angestelltenverhältnis“ – zu wenig Hebel, zu wenig Entkopplung von Zeit und Einkommen.
  • Kurzfristig kann ein gut gewählter Angestelltenjob (z. B. Aufbau eines KI-Bereichs im Konzern) ein hervorragendes Lernfeld und Sprungbrett sein.

Für sein Karrierecoaching bedeutete das: Wir definieren klare Zwischenetappen auf dem Weg zum eigenen Unternehmen.

Was sich nach zwei Sessions verändert hat

Nach den ersten zwei Sessions hat Philipp noch keinen fertigen Businessplan, aber etwas, das mindestens genauso wertvoll ist, wenn man seine Karriere neu ausrichten will:

  1. Ein klares Selbstbild als „Autonomie-Architekt“
    Er weiß jetzt, dass Autonomie, Herausforderung und Unternehmergeist keine „Zufälligkeiten“ sind, sondern tragende Säulen seiner Karriere.
  2. Ein Visionboard, das seine Karriere mit seinem Leben verbindet
    Gesundheit, Familie, zeitliche Flexibilität und finanzielle Stabilität sind kein „Privatleben vs. Job“-Konflikt mehr, sondern Teil eines gemeinsamen Bildes. Seine beruflichen Entscheidungen muss er daran messen, ob sie dieses Bild unterstützen.
  3. Ein strategischer Blick auf seine nächsten Schritte
    KI-Projekte im Konzern, Kapitalanlagen, erste Produktideen – all das sieht er inzwischen als Bausteine auf einem Weg Richtung eigenes Business und finanzieller Unabhängigkeit, nicht als zufällige Gelegenheiten.

Kurz gesagt: Philipp nutzte das Karrierecoaching seine Karriere neu auszurichten entlang seiner Lebensvision, den Werten und Persönlichkeit.

Drei Impulse aus Philipps Geschichte für dich:

  1. Nimm deine Karriereanker ernst
    Wenn Autonomie, Unternehmergeist oder Sicherheit für dich ganz oben stehen, dann ist es keine „Macke“, sondern ein Navigationssignal. Ignorierst du es, zahlst du langfristig mit Energie, Gesundheit und Motivation.
  2. Verbinde Vision und Biografie
    Philipps Bild vom 80-Jährigen, der mit seinen Enkeln Fußball spielt, entstand nicht im luftleeren Raum, sondern aus der Geschichte mit seinem Vater. Wenn du deine Vergangenheit einbeziehst, wird deine Vision realistischer und emotionaler und damit handlungsleitend.
  3. Sieh deinen Job als Investitionsphase
    Ein Angestelltenjob kann ein hervorragendes Vehikel sein, um Know-how, Kapital und Sicherheit aufzubauen, solange du ihn bewusst als Etappe nutzt, nicht als Endstation.

Wenn du dich in Philipps Geschichte wieder erkennst – viele Optionen, aber kein klares Ziel, starke Freiheits- oder Sicherheitsbedürfnisse, Lust auf „mehr als nur den nächsten Jobwechsel“ – dann ist genau das der Punkt, an dem Karrierecoaching ansetzen kann.

Genau wie bei Philipp geht es nicht darum, dir die eine „richtige“ Lösung vorzusetzen, sondern gemeinsam ein Bild zu entwickeln, das zu dir, deiner Geschichte und deiner Zukunft passt und dann den Weg dorthin Schritt für Schritt greifbar zu machen.

„Klingt nach mir! Ich sollte mir auch endlich einen authentischen Lebensplan zurecht legen. Nicht irgendwann. Jetzt!“

Gut, dann lass uns sprechen!
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